No Award Bullshit: Die CommAwards.

Neues, ungewöhnliches Konzept erhält Rankingpunkte.


No Award Bullshit in jeder Hinsicht. Die CommClub Präsidiumsmitglieder Peter Prislin, Thomas Pakull (beide Heye) und Feico Derschow (MCAD) haben mit Jürgen Lorenz (Crosssale) und der CommClub Geschäftsführerin Petra Lorenz die bisherigen Wettbewerbe – Die Anzeige, Das Plakat, Der Raum, Der Pixel – auf völlig neue Beine gestellt.

Dies macht sich bereits bei der Juryzusammensetzung bemerkbar. Neben der üblichen Agentur/Kunden-Beteiligung werden erstmals auch Konsumenten an den Tisch und damit um ihre Stimme gebeten. Nicht im Nachgang sondern vom ersten Moment an werden diese 3 Parteien gleichberechtigt die eingereichten Arbeiten bewerten. "Bisher haben wir doch immer über unsere eigenen Arbeiten gerichtet. Waren unsere eigene Zielgruppe. Das wird jetzt anders. Mit den Konsumenten an Bord wird es sicher die eine oder andere Überraschung geben, die uns von anderen Wettbewerben unterscheidet. Ich freue mich auf eine Jury, in der nicht der Werber die Zielgruppe ist" so Thomas Pakull.

No Award Bullshit heißt für die Macher der Awards auch: Es gibt keine kaskadenartigen Unterkategorien für die man in Agenturen eigene Awardmanager braucht, sondern einfach nur Die Anzeige, Das Plakat, Der Pixel und Der Raum. Und auch hier nur jeweils einmal Gold, Silber, Bronze. Der CommPrix geht an die Beste Arbeit des Awards.

Die w&v findet dieses Konzept so spannend, dass die CommAwards in das w&v-Ranking aufgenommen werden. Mit immerhin 6 Punkten für eine Gold-Medaille.

Partner Lürzer’s Archive

Bereits die Einreich-Plattform lässt aufhorchen. Hier hat der Münchner CommClub Chef Hans-Peter Albrecht seine Österreich-Kontakte bemüht und Lürzer’s Archive mit ins Boot geholt. „Das straighte System von Lürzer’s Archive passt wie die Faust auf unser Auge.“ gibt sich HP martialisch, „No Award Bullshit schon beim Einreichen. Das gilt übrigens auch für die Einsendegebühren. Keine Frühbucher-Lockvögel, kein Spätbucher-Abgezocke. Nix da.“

Die Einreich-Plattform, www.commawards.com
wird am 15. Juli 2014 freigeschaltet.

Einsendegebühren sind:

- pro Einreichung mit einem Motiv 200,- € zzgl. MwSt.
- Kampagne bis zu 3 Motive 300,- € zzgl. MwSt.
- und Kampagne bis zu 6 Motive 600,- € zzgl. MwSt.

Preisverleihung auf den Medien Tagen.

Den finalen Coup landeten die CommClubs schließlich bei der Preisverleihung. Diese wird im Rahmen der Münchner Medientage über die Bühne gehen. „Das ist uns eine große Ehre und Freude,“ so Club Geschäftsführerin Petra Lorenz, „das Who is Who der Kommunikationsbranche ist da ohnehin bereits in München. Und wenn wir diese große Veranstaltung mit ein paar Kreativ-Diamanten schmücken können, profitieren alle Beteiligten."

Mit Mitgliedern von Kundenseite, aus Agenturen, Forschung, Lehre und Medien haben die CommClubs ein einzigartiges Gefüge. Die neuen CommAwards tragen diesem Gefüge nun Rechnung. Spannend wird in der Tat vor allem die Meinung der Konsumentenvertreter in der Jury sein.

Bleibt zu hoffen, dass sie sich dem ehrgeizigen Motto anschließen:
No Award Bullshit.

Die CommClubs Bayern

CommClubs Bayern - Wir sind Netzwerk


Vom Online-Dienstleister bis zur Werbeagentur, vom selbstständigen Art-Director bis zum Druckdienstleister, der CommClubs Bayern e.V. umfasst alle Bereiche der Kommunikationswirtschaft. Bei uns treffen sich alle Ebenen der Hierarchien, vom Junior bis zum CEO. Das macht das Beziehungsgeflecht so spannend. Zu den Mitgliedern der CommClubs Bayern gehören Verlagshäuser und TV-Sender, genauso wie bekannte Marken und Unternehmen.

Unsere Mitglieder der einzelnen Clubs in München, Nürnberg und Würzburg profitieren von der Vielfalt des Netzwerks und der breiten Palette unseres Angebotes. So sind sie exklusive Gäste bei:
 

- regelmäßigen Symposien und Podiumsdiskussionen,
- Fachveranstaltungen,
- der Gala zur Preisverleihung der internationalen Wettbewerbe "Die Anzeige",
   "Das Plakat", "Der Pixel" und "Der Raum".


Ebenso liegt uns die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses am Herzen. Dazu finden regelmäßig verschiedene Workshops und Diskussionsrunden statt.

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Die Qualität unserer Arbeit ist abhängig von unseren Mitgliedern. Innerhalb der Clubs engagieren sich überwiegend Kommunikationsprofis aus unterschiedlichen Bereichen

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CommNews 2014

Neu in 2014!

Lürzer's Archive zum verbilligten Preis für unsere Mitglieder.

Unser langjähriges Mitglied die Kreativschmiede Akademie U5 vollzieht einen Generationenwechsel und holen als neuen Direktor den Sprecher CommClub München


Mit dem Start des neuen Jahres startet H.-P. Albrecht als Direktor der Münchner Talentschmiede U5. Er übernimmt die Leitung von Gründer und Präsident Maximilian Condula, der die Akademie bereits 1968 eröffnet hat. Mit HP, so sein Branchenkürzel, steigt auch Christian Lürzer, CEO des weltweit einmaligen Lürzer’s Archive in die U5 ein.


Die U 5 gilt als einer der renommiertesten Ausbildungsstätten für kreative Talente in Deutschland. Jüngster Erfolg von U5-Absolventen – der Gewinn des Design-Grand-Prix in Cannes. Der zweite in Folge. Zahlreiche Spitzen-Kreative in deutschen Agenturen haben ihr Handwerk an der U5 gelernt. Prominentester Vertreter ist allerdings ein weltbekannter CD in Brasilien – Marcello Serpa. Nach eigener Zählung ist die Münchner Akademie, gemessen an ADC-Auszeichnungen von „U5lern“, die mit Abstand erfolgreichste private Gestalter-Schule.


Hans-Peter Albrecht, langjähriger ADC-Vorstand und seit kurzem Vorstandssprecher des CommClub München, setzt sich schon länger für den Nachwuchs ein. Er leitete zahlreiche Seminare und Workshops für den ADC und die RMS, kennt die U5 als Gast-Dozent und entwickelte zuletzt den „Creative Express“, einen ungewöhnlichen Talente-Event für den ADC of Europe.


Die U5 will er mit ebenso ungewöhnlichen Ideen auffrischen. Dabei setzt er auf die Praxisnähe der U5, die er mit engen Kooperationen weiter ausbauen will. Christian Lürzer bringt als Partner und Dozent sein Know-How als Kreativer und Verlagschef von Lürzers’s Archive in die Akademie.


Die Nachfrage nach gut ausgebildetem Nachwuchs wird in der Branche immer stärker. So gründete im letzten Jahr etwa Jung von Matt eine eigene Akademie, Schwerpunkt Konzeptioner.

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